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Ernährung
Ernährung
Unsere Lebenserwartung hat sich in den letzten 100 Jahren nahezu verdoppelt. Moderne medizinische Versorgung und eine deutlich bessere Hygiene sowie eine Verbesserung der Lebensbedingungen machen dies möglich.

Allein die Versorgung mit Mikronährstoffen hinkt weit hinter dem erforderlichen Soll zurück.

PPrävention statt Reparaturmedizin

Stoffwechseloptimierung mit Vitaminen und Mikronährstoffen

Der „Steinzeitmensch“ ernährte sich von hochwertigen Proteinen und einer naturbelassenen „Fitnesskost“ mit vielen Ballaststoffen und wenig gesättigten Fetten. Daraus resultierte ein starkes Immunsystem, eine kräftige Muskulatur – insgesamt ein guter Gesundheitszustand.

Unsere heutige „schlappe Industriekost“ versorgt uns kaum noch mit Mikronährstoffen, Mineralien, Vitaminen und Omega 3 Fettsäuren. Dafür nehmen wir reichlich Konservierungsmittel, Zusatzstoffe, Geschmacksverstärker, zu viel Zucker und zu wenige Ballaststoffe auf.

Hinzu kommt ein erhöhter Nährstoffbedarf aufgrund unserer immens hohen Belastung durch Umweltfaktoren (E-Smog, Handystrahlen, Verschmutzung durch Feinstaub), die freie Radikale freisetzen.

Während unsere Vorfahren viele Kilometer am Tag zu Fuss zurücklegten und frische, unbehandelte Kost zu sich nahmen, welche im Körper basisch verstoffwechselt wurde, ist unsere heutige Nahrung säurebildend. Diese überhöhte Säurelast belastet den Körper und „raubt“ uns Mikronährstoffe sowie Spurenelemente.

Der ständig steigende Medikamentenkonsum stellt ebenso erhöhte Anforderungen an die Versorgung mit Mikronährstoffen. Von einigen Medikamenten ist bekannt, welche Störungen sie in der Resorption von Mikronährstoffen bewirken (z.B.: PPI und Vitamin B12)

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